Aktuelles vom Zentralverband

Das Handwerk ist der vielseitigste Wirtschaftsbereich Deutschlands und bildet mit seinen kleinen und mittleren Betrieben das Kernstück der deutschen Wirtschaft.

Aktuell sind 1.032.374 Betriebe in die Handwerksrollen und in das Verzeichnis des handwerksähnlichen Gewerbes eingetragen. Dort arbeiten rund 5,7 Millionen Menschen, ca. 350.000 Lehrlinge erhalten dort eine qualifizierte Ausbildung. Damit sind 12,3 Prozent aller Erwerbstätigen und 28,7 Prozent aller Auszubildenden in Deutschland im Handwerk tätig.

Im Jahr 2022 erreichte der Umsatz im Handwerk rund 735 Milliarden Euro (ohne MwSt).

Mit dem ZDH als Spitzenverband der deutschen Wirtschaft hat das Handwerk eine starke Stimme.

Parkraumbedarf des Handwerks wird endlich mitgedacht

Zur Verabschiedung der Novellierung des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) durch den Deutschen Bundestag am 26. März 2026 erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):

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Modernisierungsagenda ist gut, braucht aber mehr Mut und Tempo!

Zum Beschluss einer föderalen Modernisierungsagenda bei der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) am 4. Dezember 2025 erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
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Weiterbildung stärken und Grundbildung für junge Menschen sichern

Anlässlich der Nationalen Weiterbildungskonferenz am 27.11.2025, die den Startschuss zur Fortsetzung der Nationalen Weiterbildungsstrategie setzt, erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
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Vergabereform darf den Mittelstand nicht ausschließen

Der Losgrundsatz im Vergabebeschleunigungsgesetz muss Bestand haben, um Wettbewerb und Beteiligung zu sichern. Das betonen Handwerk sowie mittelständische Verbände der Bau- und Planungswirtschaft im Positionspapier zur nahenden Bundestagsentscheidung.
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Positiver Schritt: Mehr Mittel für berufliche Bildung im Handwerk

Zu den Ergebnissen der Bereinigungssitzung für den Bundeshaushalt 2026 erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks:
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Schafft bei Energiekosten gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle

Anlässlich der am 13. November 2025 stattfindenden Bereinigungssitzung zum Haushalt 2026 und dem Koalitionsausschuss richtet Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), einen eindringlichen Appell:
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Jetzt den Schalter auf Aufschwung stellen

Anlässlich der Veröffentlichung des Jahresgutachtens 2025/2026 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung am 12. November 2025 erklärt ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke:
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Gemeinsam Fachkräfte sichern

“Allianz für Aus- und Weiterbildung”: Gemeinsam Fachkräfte sichern.
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Bundesregierung schaltet in Umsetzungsmodus beim Bürokratieabbau

Anlässlich der am 5. November 2025 in der – von der Bundesregierung als Entlastungskabinett angekündigten – Sitzung beschlossenen Maßnahmen zum Bürokratieabbau erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
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Handwerk erwartet Signale zur Stärkung der dualen Ausbildung

Zu dem am 5. November 2025 veröffentlichten Berufsbildungsbericht der Bundesregierung erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
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Steigende Steuereinnahmen müssen in Entlastung spürbar werden

Zu den Ergebnissen der Herbstprognose des Arbeitskreises Steuerschätzung am 23. Oktober 2025 erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
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ZDH-Forum diskutiert Zukunft der Zuwanderung ins Handwerk

Fachleute aus Politik, Verwaltung und Handwerk haben am 15. Oktober im Haus des Deutschen Handwerks über die Zukunft und über den aktuellen gesetzlichen und organisatorischen Stand der Fachkräfteeinwanderung ins Handwerk diskutiert.
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Gutachten unterstreicht Bedeutung der Losvergabe für Mittelstand

Mit dem Festhalten am Vorrang der Losvergabe bei öffentlichen Aufträgen handelt die Bundesregierung im Sinne des Koalitionsvertrages, so Prof. Dr. Eßig und Prof. Dr. Burgi. Der Entwurf des Vergabebeschleunigungsgesetzes müsse daher bestätigt werden.
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