Das Handwerk ist der vielseitigste Wirtschaftsbereich Deutschlands und bildet mit seinen kleinen und mittleren Betrieben das Kernstück der deutschen Wirtschaft.
Aktuell sind 1.032.374 Betriebe in die Handwerksrollen und in das Verzeichnis des handwerksähnlichen Gewerbes eingetragen. Dort arbeiten rund 5,7 Millionen Menschen, ca. 350.000 Lehrlinge erhalten dort eine qualifizierte Ausbildung. Damit sind 12,3 Prozent aller Erwerbstätigen und 28,7 Prozent aller Auszubildenden in Deutschland im Handwerk tätig.
Im Jahr 2022 erreichte der Umsatz im Handwerk rund 735 Milliarden Euro (ohne MwSt).
Mit dem ZDH als Spitzenverband der deutschen Wirtschaft hat das Handwerk eine starke Stimme.
Besser sorgfältige Reformen als weitere Schnellschüsse
Zum Ausgang des Koalitionsausschusses von Union und SPD am Dienstagabend erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
Verlässlichkeit im Heizungskeller ist jetzt entscheidend
Anlässlich des Kabinettsbeschlusses zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) am Mittwoch, dem 13. Mai, erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
Stopp der Entlastungsprämie korrigiert zu Recht Fehlentscheidung
Zur nicht erfolgten Zustimmung des Bundesrats zur sogenannten „Entlastungsprämie“ am 8. Mai erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
Handwerk warnt vor weiterer Belastungsspirale
Anlässlich der Bekanntgabe der Frühjahrsprognose des Arbeitskreises Steuerschätzung am 7. Mai zur Steuereinnahmesituation für Bund, Länder und Gemeinden erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
Berufsbildung stärken, Übergang in Ausbildung unterstützen
Zu dem am 6. Mai 2026 veröffentlichten Berufsbildungsbericht der Bundesregierung erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
1 Jahr Schwarz-Rot: Reformfrust statt Wirtschaftsaufbruch
Zum Jahrestag der schwarz-roten Regierungskoalition am 6. Mai erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
Arbeitsplatzsicherung ist bester Schutz von Arbeitnehmerrechten
Anlässlich des Tages der Arbeit am 1. Mai erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
Regierung geht unzureichende Reformentlastungsschritte
Zum Kabinettsbeschluss des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes sowie zum Eckwertebeschluss über den Bundeshaushalt 2027 am 29. April erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
Steueranreiz für Handwerkerleistungen nicht abschaffen
Zur Debatte zum anstehenden Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks:
Erhalt des Losgrundsatzes ist wichtiges Signal für das Handwerk
Anlässlich der Verabschiedung des Vergabebeschleunigungsgesetzes am 23. April im Deutschen Bundestag erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
Reformaufschub gefährdet massiv Deutschlands Mittelstand
Zu der am 22. April in Berlin veröffentlichten Frühjahrsprojektion der Bundesregierung mit einer deutlich reduzierten Wachstumsprognose für das Jahr 2026 erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
GKV-Reformauftakt müssen weitere strukturelle Reformen folgen
Zum Referentenentwurf des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
Abgewälzte Entlastung erhöht Belastungsdruck für Betriebe
Zu den Ergebnissen der Koalitionsklausur der Bundesregierung erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
