Das Handwerk ist der vielseitigste Wirtschaftsbereich Deutschlands und bildet mit seinen kleinen und mittleren Betrieben das Kernstück der deutschen Wirtschaft.
Aktuell sind 1.032.374 Betriebe in die Handwerksrollen und in das Verzeichnis des handwerksähnlichen Gewerbes eingetragen. Dort arbeiten rund 5,7 Millionen Menschen, ca. 350.000 Lehrlinge erhalten dort eine qualifizierte Ausbildung. Damit sind 12,3 Prozent aller Erwerbstätigen und 28,7 Prozent aller Auszubildenden in Deutschland im Handwerk tätig.
Im Jahr 2022 erreichte der Umsatz im Handwerk rund 735 Milliarden Euro (ohne MwSt).
Mit dem ZDH als Spitzenverband der deutschen Wirtschaft hat das Handwerk eine starke Stimme.
OECD-Economic Outlook sieht großen Reformbedarf in Deutschland
Zur Veröffentlichung des OECD Economic Outlook am 3. Juni 2026 erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
Neue Allianzvereinbarung zum “Sommer der Berufsausbildung”-Start
Zum Start des “Sommers der Berufsausbildung” am 1. Juni 2026 ist die neue Vereinbarung der Allianz für Aus- und Weiterbildung für den Zeitraum 2026 bis 2029 veröffentlicht worden.
Wirtschaftsweise dringen zu Recht auf umfassende Strukturreformen
Anlässlich der Veröffentlichung des Frühjahrsgutachtens des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung am 27. Mai in Berlin erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
ZDH und EuroSkills 2027 GmbH besiegeln Zusammenarbeit
Mit der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding am 20. Mai 2026 in Berlin vereinbaren der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und die EuroSkills 2027 GmbH ihre Zusammenarbeit für die Europameisterschaft der Berufe EuroSkills 2027.
E-Rechnung für Betriebe noch mehr Aufwand statt Entlastung
Die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) unter Handwerksbetrieben hat ergeben, dass hoher Aufwand, zusätzliche Kosten und fehlende Vorgaben die Umsetzung der E-Rechnung derzeit noch deutlich bremsen.
Besser sorgfältige Reformen als weitere Schnellschüsse
Zum Ausgang des Koalitionsausschusses von Union und SPD am Dienstagabend erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
Verlässlichkeit im Heizungskeller ist jetzt entscheidend
Anlässlich des Kabinettsbeschlusses zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) am Mittwoch, dem 13. Mai, erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
Stopp der Entlastungsprämie korrigiert zu Recht Fehlentscheidung
Zur nicht erfolgten Zustimmung des Bundesrats zur sogenannten „Entlastungsprämie“ am 8. Mai erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
Handwerk warnt vor weiterer Belastungsspirale
Anlässlich der Bekanntgabe der Frühjahrsprognose des Arbeitskreises Steuerschätzung am 7. Mai zur Steuereinnahmesituation für Bund, Länder und Gemeinden erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
Berufsbildung stärken, Übergang in Ausbildung unterstützen
Zu dem am 6. Mai 2026 veröffentlichten Berufsbildungsbericht der Bundesregierung erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
1 Jahr Schwarz-Rot: Reformfrust statt Wirtschaftsaufbruch
Zum Jahrestag der schwarz-roten Regierungskoalition am 6. Mai erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
Arbeitsplatzsicherung ist bester Schutz von Arbeitnehmerrechten
Anlässlich des Tages der Arbeit am 1. Mai erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
Regierung geht unzureichende Reformentlastungsschritte
Zum Kabinettsbeschluss des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes sowie zum Eckwertebeschluss über den Bundeshaushalt 2027 am 29. April erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
